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Willkommen auf den Internet-Seiten der Kirchengemeindeverbände
Wachsenburggemeinde mit den Kirchgemeinden Holzhausen, Bittstädt, Haarhausen und Sülzenbrücken
Ichtershausen mit den Kirchgemeinden Ichtershausen, Eischleben, Molsdorf, Rehestädt, Rockhausen und Thörey


Noten Symbol Am  Samstag, dem 31.10.2020 um 19.30 Uhr kommt  in der Sankt Wigbertikirche Sülzenbrücken eine multimediale Performance zum Thema "Schöpfung"  in Zeiten des Klimawandels zur Aufführung.

In dieser musikalischen Meditation erklingen die uralten Bibeltexte in Hebräisch und Deutsch sowie lyrische Texte von Pablo Neruda und Gabriela Mistral zusammen mit Instrumental-und Vokalmusik aus Kompositionen von Frieder W. Bergner. Eindrucksvolle Fotocollagen der Weimarer Künstlerin Franziska Becher bebildern Texte, Gesang und Musik von Silke Gonska und Frieder W. Bergner.
Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit Kirchgemeinde und Orgelverein. Der Eintritt ist frei.  
>>> http://www.friederwbergner.de/?Das-Duo/Die-Schoepfung---Lobgesang-und-Elegie

Info Symbol                      

Die Bittstädter Agidius-Kirche soll im Dorf bleiben
Durch gründliche Untersuchungen von Statikern und Architekten wurden starke Schäden und Mängel vor allem am hölzernen Tragwerk der Turmkonstruktion und anderen Teilen der Kirche festgestellt. Auch die Schieferdeckung hat Schäden. Damit der Erhalt der Kirche auch zukünftig gesichert wird, sind für 2021 umfangreiche Reparaturarbeiten geplant.
Dazu sind erhebliche finanziellen Mittel erforerlich.
Sie können mit einer Spende Ihren Beitrag dazu leisten.   >>> Spendenbrief


Zum Jahresende

Das Kirchenjahr geht zu Ende. Wir blicken in diesem Jahr in besonderer Weise auf Ende und Tod. Wir spüren die Zerbrechlichkeit des Lebens und sind ganz neu auf gegenseitige Rücksichtnahme angewiesen.

Wir wissen um die Endlichkeit unseres Lebens, aber wir blenden  gerade diesen Aspekt des Menschseins immer wieder aus. Über Sterben und Tod reden wir nicht gern. In diesem Jahr mussten wir oft die Zahlen des Todes hören. Die Debatte über ein Sterben in Würde und eine Hoffnung über das irdische Ende hinaus, muss aber noch geführt werden. Wir laden Sie ein, mit uns darüber ins Gespräch zu kommen. In den Gottesdiensten und den Gemeindeabenden wollen wir uns dafür Zeit nehmen. Gern können Sie auch unseren Pfarrer zu einem Gespräch einladen.

Ihnen allen eine gute Zeit und bleiben Sie behütet.


Die Ferien sind  zu Ende, Normalität hat sich noch nicht eingestellt, aber wir wollen hoffnungsvoll unsere Angebote für die Kinder und Jugendliche, für Familien und Erwachsene und für Senioren wieder beginnen und laden Sie ganz herzlich ein, sich zu beteiligen.
>>> Gruppen und Kreise

Neu sind Themenabende und Bibellese in Sülzenbrücken und Ichtershausen. Über Ihre Ideen und Anregungen freuen wir uns.
>>> Veranstaltungen


Über Krankheit

Im alttestamentlichen Denken werden Krankheit, Verlust der Ehre, Sieg der Feinde als zurechtweisende Strafen verstanden. Gott will damit den Menschen oder seinem Volk ihre Verfehlungen vor Augen führen und ihnen zugleich ihr Angewiesensein auf die Gnade Gottes spürbar erfahren lassen. Viele Psalmen bringen genau das zur Sprache.

Dieses Denken und die verwendeten Worte erschrecken uns.

Zugleich erstaunt die Offenheit mit der die Betenden zu Gott rufen. Sie verbergen ihre Gedanken und Gefühle nicht, sondern sprechen von ihren Ängsten und ihren Erwartungen. Sie sehnen sich nach Gottes heilsamem Handeln, nach seinem Eingreifen in ihre Lebensvollzüge.

Gerade in dieser Zeit erscheinen mir daher die Psalmen als Gebete eine starke Stütze.

Viele Menschen sind verunsichert und haben Angst, nicht allein vor dem Virus vielmehr vor der Ungewissheit. Wie geht es mit meiner Arbeit weiter? Welche finanziellen Absicherungen erhalte ich um meine Familie zu ernähren, die Miete zu zahlen und alle meinen Verpflichtungen nachzukommen? Welche Stresssituationen kommen auf uns als Familie zu? Die Fragenreihe lässt sich lange fortsetzen.

Wir leben als Christen aus der Gewissheit, dass Gott uns in Jesus Christus eine starke Hoffnung geschenkt hat. Dieser Glaube verdrängt keine Probleme und Ängste, sondern hilft uns diese zu tragen und zu bewältigen, weil wir durch die Liebe Gottes uns gehalten wissen.

Martin Luther hat es einmal so formuliert:
„Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupt fliegen, kannst du nicht ändern. Aber dass sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern.“

Das Gebet ist der erste Schritt um die Nester zu verhindern. Daher laden wir zum Gebet in unsere Kirchen ein. Die Glocken sind das für alle hörbare Zeichen, dass Gott und seine Gläubigen die Menschen in der Not nicht vergessen, sondern ihnen mitfühlend zur Seite stehen.

Hier finden Sie eine >>> kleine Andacht. Lassen Sie sich durch den lebendigen Gott, der in Jesus Christus menschliches Leid bis zum Tod hin selbst erfahren hat, trösten und damit zugleich auch stärken.


 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

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