Alle Gottesdienste und Veranstaltungen bis auf Weiteres untersagt.

„Dass die Vögel der Sorge und des Kummers über deinem Haupt fliegen, kannst du nicht ändern.
 Aber dass sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern.“  

Diese Gedanken Martin Luthers sind uns in dieser Zeit Mut und Stärkung, denn unsere Gottesdienste und Veranstaltungen sind untersagt.

Das ist schmerzlich aber in vielerlei Hinsicht notwendig.
Wir befürchten, dass dies auch für die Ostertage gelten wird. Auch wenn wir das Fest des neuen Lebens mit Gott dann nicht wie gewohnt feiern können, wollen wir der Freude und der Hoffnung Ausdruck verleihen - gerade jetzt.

Gott hat mit der Auferweckung Jesu Christi dem Tod die Macht genommen. Alles, was Leben zerstören will, kann uns nicht mehr gefangen halten.

Was können wir jetzt tun?
Mit dem Klang der Glocken laden wir Sie zum Innehalten, zum Gebet ein. Wenn die Glocken am Sonntag erklingen, beten wir für die Menschen unserer Orte, unseres Landes, dieser Welt. Genaueres entnehmen Sie bitte den Aushängen in unseren Schaukästen.

Wenn wir abends um 19.00 Uhr eine Kerze ins Fenster stellen und das Vaterunser beten, dann verbinden wir uns mit vielen anderen Menschen und setzen ein schönes Zeichen der Verbundenheit und der Anteilnahme.

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